Baumschule Ritthaler
Dietschweilerstr. 20
66882 Hütschenhausen

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Walnuss - Baum des Jahres 2008

Walnüsse gibt es in den folgenden Variationen: 

aus Samen gezogene Nußbäume:

der traditionell allgemein verbreitete Nußbaum, bewährt und unproblematisch

 

veredelte Nußbäume:

Sorten mit genau bekannten Eigenschaften, teure schwierige Vermehrung, hohe Empfindlichkeit als Jungbaum

Deutsche Walnuß-Sorten in unserem Sortiment

Moselaner Walnuß (Nr.120), Rheingauer Walnuß (Nr.26), Rote Donaunuß (Nr.1239), Weinheimer Walnuß (Nr.139), Seifersdorfer Runde

Ausführliche Sorten-Beschreibungen finden Sie auf der Seite unseres Lieferanten Baumschule Lindemann.

weitere Walnuß-Sorten, welche wir bei Interesse besorgen:

traditionelle französische:    Franquette, Mayette, Parisienne, Corne de Périgord, Meylanaise, Ronde de Montignac 

neue Selektionen:   Fernor, Fernette, Ferjean

amerikanische:    Hartley, Pédro, Vina, Serr, Chandler 

Ausführliche Sortenbeschreibungen finden Sie auf der Website unseres französischen Lieferanten: Baumschule Coulié in französisch oder englisch. Bitte beachten Sie die klimatischen Verhältnisse Ihres Standortes - viele der französischen Sorten benötigen Weinbauklima!

>>>   Die Walnuß - der Baum des Jahres 2008

Traditioneller Walnuß-Anbau in der Pfalz 

Auch in der Pfalz war die Walnuß von alters her weit verbreitet. Vor allem in den Gegenden mit schwereren Böden waren Walnuss-Bäume ortsbild- und landschaftsprägend. Die Karte unten zeigt die Bestände von 1936 - ein Punkt steht für 50 Bäume.

Überall, wo eine Obstart früher verbreitet war, kann sie auch heute gut gedeihen. Walnüsse wachsen auf unterschiedlichsten Standorten: mäßig trocken bis feucht, nässeverträglich ( auch Überschwemmung ), sandiger Lehm bis Tonböden, auch steinige Böden. Ungünstig sind Bodenverdichtungen, felsiger Untergrund u.ä. sowie sehr sandiger kalkarmer Boden ( mind. ph-Werte ab 6,0 ).

Außer etwas Pflege in den Jugendjahren brauchen Walnüsse keine Zuwendung - der Ertrag stellt sich von selbst ein. 

Walnusskarte